Cram-Down-Deal

DEFINITION von 'Cram-Down Deal'

1. Eine Situation, in der ein Gläubiger gezwungen ist, unerwünschte Bedingungen zu akzeptieren, die ein Gericht während eines Konkurses oder einer Reorganisation verhängt hat.
2. Eine Fusion oder Übernahme zu ungünstigen Konditionen, an denen Aktionäre oder Schuldner der Zielgesellschaft zu akzeptieren gezwungen sind, weil keine bessere Option besteht. Dies geschieht in der Regel, wenn sich die Zielgesellschaft in einem schwierigen finanziellen Zustand befindet.

AUFBRUCH 'Cram-Down-Deal'

Der Begriff "Cram-Down-Deal" kann in verschiedenen Finanzsituationen verwendet werden, stellt aber konsequent einen Fall dar, in dem jemand gezwungen ist, ungünstige Bedingungen zu akzeptieren. weil die Alternativen noch schlimmer sind. Ein Beispiel für einen Cram-Down-Deal wäre, wenn ein Anleihegläubiger gezwungen ist, Eigenkapital in einem reorganisierten Unternehmen zu nehmen, anstatt Bargeld zu erhalten.