Erzwungene Platz-Versicherung

DEFINITION der "Zwangsplatzversicherung"

Die Versicherung, die ein Pfandgläubiger auf eine Immobilie legt, um Deckung zu bieten, falls der Kreditnehmer die Deckung auslässt. Eine Zwangsplatzversicherung soll sicherstellen, dass die Immobilie versichert bleibt und sowohl den Hauseigentümer als auch den Pfandbesitzer schützt. Die mit der Zwangsplatzversicherung verbundenen Kosten werden vom Pfandgläubiger im Voraus bezahlt, aber zum Saldo des Pfandrechts hinzugerechnet. Aufgrund der relativen Leichtigkeit des Missbrauchs, der aus einer Zwangsplatzversicherung resultiert, gibt es spezielle Bestimmungen im Dodd-Frank Act, die eine Zwangsplatzversicherung als "gutgläubig und angemessen" voraussetzen.

UNTERBRECHEN 'Zwangsplatzversicherung'

Die Zwangsplatzversicherung hat eine Versicherung abgeschlossen, weil sie leicht zu missbrauchen ist, insbesondere wenn der Darlehensdienstleister den Versicherer besitzt. Es hat sich herausgestellt, dass beispielsweise Darlehensbetreuer eine Police fallenlassen, um sie nur durch eine andere, teurere Police zu ersetzen. In diesen Fällen könnte der Kreditdienstleister große Geldanreize oder Kickbacks von dem Versicherer erhalten, als Ausgleich für die Gewährung der Police. Darüber hinaus ist bekannt, dass erzwungene Versicherungspolicen rückdatiert sind, um Prämien für bereits vergangene Zeiträume einzuziehen.